Was ist Six Sigma?

Im Kern ist 6Sigma die Beschreibung, Messung, Analyse, Optimierung und Überwachung von Geschäftsprozessen mit statistischen Mitteln. y=f(x)

Die Ziele orientieren sich an  finanziell wichtigen Kenngrößen des Unternehmens, der Wettbewerbssituation und an Kundenbedürfnissen.

 

Six Sigma bedeutet, dass der Abstand zwischen dem Prozessmittelwert (mü) und der Spezifikationsgrenze (USG oder OSG) mindestens sechs Standardabweichungen (sigma) beträgt. Dabei bezieht sich das Sigma Niveau z=(x-mü)/sigma auf kurzfristig erhobene Prozessdaten.

 

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Was bringt Six Sigma?

Sigma-Niveau   Ausschuss [%]         Bewertung                     

          2                ca. 30                      Nicht Wettbewerbsfähig

          3                ca. 10                      Unterdurchschnittlich

          4                ca. 1                        Durchschnitt

          5                ca. 0,05                   Überdurchschnittlich

          6                ca. 4 ppm                 Weltliga

 

Verbesserung des               Einsparung an Fehlleistungs-Kosten

Sigma Niveaus                   [in % vom Umsatz]

       2 => 3                                bis 20% 

       3 => 4                                bis 15%

       4 => 5                                bis 10%

       5 => 6                                bis  5%

 

Bei einer Verbesserung des Sigma Niveaus von z=3 auf z=4 bringt ein Six Sigma Projekt beispielsweise eine mittlere Einsparung an Fehlleistungs-Kosten von ca. 7,5% vom Umsatz.

 

Wann wird Six Sigma eingesetzt?

Die Six Sigma Methode kommt insbesondere dann zum erfolgreichen Einsatz, wenn ein Problem besteht aber keine Lösungsmöglichkeiten bekannt sind!

Oder

Wenn es schwierig ist zwischen möglichen Lösungsmöglichkeiten zu entscheiden, und die optimale Lösung auszuwählen.